Relevanz

Zirkuläre Wertschöpfung ist uns wichtig, weil...

...wir schon jetzt die Verantwortung für den Abfall übernehmen, der sich nicht vermeiden lässt. Die umfassende Rückführung und das Recycling der Produkte muss weiter ausgebaut werden, um die in der Produktion eingesetzten Ressourcen zu schonen und die Abfallmenge weiter zu reduzieren. Als Betreiber der lippischen Kompostierungs- und Vergärungsanlage erzeugen wir aus den heimischen Bioabfällen nachhaltigen Strom, Wärme und Kompost und schließen damit schon heute einen der wenigen zirkulären Kreisläufe.

...das Projekt „Agenda 2030 – Nachhaltige Entwicklung vor Ort“ der Bertelsmann Stiftung die Kommunen dabei unterstützt, die Agenda 2030 der Vereinten Nationen und die darin enthaltenen 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) umzusetzen. Die Kreislaufwirtschaft ist in Ziel 12 „Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktionsmuster“ verankert. Zusätzlich lässt sie sich einer Reihe weiterer Nachhaltigkeitsziele zuordnen, da sie einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele leisten kann. Hierzu gehören zum Beispiel Ziel 6 (Sauberes Wasser), Ziel 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden), Ziel 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) sowie Ziel 15 (Leben an Land). Wer sein Handeln an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft ausrichtet, leistet damit einen unmittelbaren Beitrag zum Erreichen der Ziele der Agenda 2030.

…Kreislaufwirtschaft nur gemeinsam geht. Mit Concular entwickeln wir gemeinsam mit vielen Praxispartnern wie Herstellern, Recyclern, Bau- und Rückbauunternehmen neue Wertschöpfungsketten, wie Material im Kreislauf gehalten werden kann. Grundlegend dafür ist unser Lebenszyklus-begleitende, digitale Gebäuderessourcenpass für Neubau und Bestand. So schaffen wir die Voraussetzungen nachhaltigere Entscheidungen in Planung oder Betrieb zu treffen, Gebäude nach Zirkularität, Wert und Ökobilanz zu bewerten und Material von Rückbau bis zur Einbau zu vermitteln um messbar Ressourcen und Emissionen einzusparen. Es entstehen neue Geschäftsmodelle für alle Stakeholder entlang der Wertschöpfung und somit eine wirtschaftliche Alternative zur Linearwirtschaft.

...sie unsere sozial kulturelle Pflicht ist. Nur so werden wir unseren eigenen Lebensraum und den immensen Bedarf zur Versorgung der Menschheit sicher stellen und dabei unser Wirtschaftssystem erhalten können. Wir müssen jetzt beginnen die durch uns produzierte anthropogene Masse über den ursprünglichen angestrebten Verwendungszweck hinaus, unter neusten Erkenntnissen in einem geschlossenen und sicheren System zu nutzten, um den Planeten zu entlasten und ihn für uns zu bewahren.Die Bauwirtschaft ist die Branche mit dem höchsten Abfallaufkommen, weshalb sie in vielen Bereichen neu entwickelt und zukunftsfähig gemacht werden muss. Zum einen muss die große Masse des Vorhandenen neu verwertet und Neues unter der Einhaltung einer verantwortungsbewussten Kreislaufwirtschaft hergestellt werden.

...zirkuläre Wertschöpfung zur Entlastung der Umwelt für uns der entscheidende Faktor ist, um unsere Wirtschaft auch langfristig wettbewerbsfähig zu erhalten – Ressourcenschonung durch Zirkularität. Bei dem Ziel, sowohl Rohstoffe als auch Produkte so lange wie möglich in der technischen Nutzung und somit im Wirtschaftsprozess zu halten unterstützt die Effizienz-Agentur NRW Industrie und Handwerk u.a. mit ihrem Circular-Design-Ansatz und der CIRCO-Workshopreihe.

...zirkuläre Wertschöpfung zwar auch eine zeitgemäße Antwort auf die Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen, die Abfallprobleme und den Klimawandel ist, im Kern aber werden mit einer Circular Economy zusätzliche Qualitätspotenziale für Produkte und Dienstleistungen erschlossen, die über Effizienz und Schadensvermeidung hinaus positive Effekte für Mensch, Natur und Wirtschaft erzielen! Die Circular Economy unterstützt robuste und krisensichere Geschäftsmodelle hinsichtlich Lieferketten, Kundenbeziehungen, Ressourceneinsatz, Klimafolgen, Personalkompetenz. Statt Autarkie ist die zielgerichtete Vernetzung der vielfältigen Kompetenzen der Schlüssel zu einer ökonomischen Robustheit und Resilienz. Unser Projekt CirQuality OWL adressiert – kraftvoll flankiert vom EU-Green Deal – die Circular Economy als Immunstärkung für OWL-Unternehmen.

...wir als unternehmerische Wissenschaftler Technologien suchen, die klügere Lösungen
ermöglichen. Als forschende Unternehmer setzen wir mit Hilfe dieser Technologien neue Geschäftsmodelle um. Wir sind überzeugt, dass zirkuläres Wirtschaften die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen schon heute stärkt.

…wir die Welt nicht nur weniger schlecht sondern auch besser machen wollen. Dazu forschen wir mit Unternehmen und interdisziplinären Teams aus Studierenden und Wissenschaftlern daran Kreisläufe zu schließen. Wir bilden Ingenieure aus, die dafür brennen, die Zukunft zirkulär zu gestalten und neue Wege gehen wollen. Wir vereinen Forschung, Lehre, Unternehmen und Gesellschaft.

…der immer rasanter fortschreitende Ressourcenverbrauch die Zukunftschancen nachfolgender Generationen bedroht. Darum ist es für uns bedeutend, die Schaffung geschlossener Stoffkreisläufe in unserer Region Ostwestfalen-Lippe durch anschauliche Projekte erfahrbar zu machen und zu etablieren. Wir möchten damit die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen bewusster vor Augen führen und so ein Umdenken in unserer Gesellschaft anstoßen. Der Wandel von einem linearen zu einem zirkulären Wirtschaftsmodell bietet uns die Chance, unseren Planeten für nachfolgende Generationen zu erhalten.

…sie die Basis für eine effiziente Nutzung der natürlichen Ressource ist und Chancen für neue Wertschöpfungsprozesse und Geschäftsmodelle bietet. Gleichzeitig ist Kreislaufwirtschaft eine enorme Herausforderung für die Unternehmen in der Wertschöpfungskette: So müssen sie z. B. das Produktdesign grundlegend neu denken, nach alternative Materialien suchen, technische Normen und Qualitätsanforderungen erfüllen, neue Produkt-Service-Modelle entwickeln, die Prozesskette für den gesamten Lebenszyklus aufbauen, den Kunden den Nutzen und Mehrwert nahebringen, am Markt erfolgreich sein und am Ende auch noch Geld verdienen.

…wir als Netzwerk davon überzeugt sind, dass ambitionierte Ziele am besten durch Kooperation mit starken und engagierten Partnern erreicht werden können.

…wir in unserem „Institut für Kunststoffwirtschaft in OWL – ikuowl“ mit einem weit verbreiteten und in der Regel hochqualitativen Wertstoff arbeiten, der neben vielen positiven Eigenschaften eben auch ungünstige Auswirkungen für die Umwelt und den Menschen haben kann. An einem solchen bedeutsamen Beispiel zu zeigen, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft durch technologische Neuerungen und entsprechendes Verhalten der Konsumenten zu einem nachhaltigen Gesamtsystem weiterentwickelt werden kann, das ist unser langfristiges Ziel.

…sie für den Klima- und Umweltschutz eine entscheidende Rolle spielt. In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder vor Augen geführt bekommen, dass wir auf Kosten unserer Umwelt leben. Die Menschheit verbraucht jährlich immer mehr Ressourcen, die Umwelt kann sich nicht im gleichen Tempo regenerieren. Allein im Jahr 2020 haben wir so über unsere Verhältnisse gelebt, als ob wir 1,6 Erden zur Verfügung hätten. Wir müssen zusammen daran arbeiten, diesen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Unsere Ressourcen sind endlich und somit außerordentlich wertvoll. Die unmittelbaren Folgen des Überflusses sind weithin sichtbar: Klimawandel sowie Artensterben. Im ersten Schritt müssen wir unser Konsumverhalten ändern. Brauchen wir wirklich immer die neuste Mode, das modernste Handy oder billige Möbel, die nach kurzer Nutzung weggeschmissen werden? Es wird Zeit, hier umzudenken. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft birgt viele Vorteile und Chancen. Produkte landen nicht einfach im Müll, sondern werden von Beginn anin einem Kreislauf gedacht.

...wir als Teil und Partner in einem großen Netzwerk mit einem gemeinsamen Ziel unsere Erfahrungen und Ansätze mit einbringen und ebenso von den Ideen und Beispielen anderer Akteure immer wieder lernen und uns im Sinne der Sachelaufend verbessern können.

...das globale Bevölkerungswachstum zwingend einen absolut schonende Umgang mit den endlichen natürlichen Ressourcen der Welt erfordert. Kreislaufwirtschaft kann dabei einen maßgeblichen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele im Sinne der Agenda 2030 leisten.

…der Earth Overshoot Day uns Jahr für Jahr zeigt, dass wir die endlichen Ressourcen dieser Erde immer schneller verbrauchen. Diesen Trend werden wir nur stoppen, wenn wir unsere Wertstoffe immer wieder als Rohstoffe in die Produktionszyklen zurückführen. Das gelingt bei gewissen Fraktionen - Glas oder Papier - schon ganz gut, in vielen anderen Bereichen gibt es jedoch noch einen deutlichen Optimierungsbedarf. PreZero stellt sich dieser Herausforderung und übernimmt Verantwortung - denn es liegt an uns, nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu übergeben. Die Basis dafür ist eine funktionierende, nachhaltige Kreislaufwirtschaft.

…unsere Rohstoffe endlich sind, unser gesellschaftliches Konsumstreben und unsere Wegwerf-Mentalität sowohl dem Klima, der Umwelt als auch allen Lebewesen schaden. Insbesondere als Kunststoffverarbeiter haben wir hier einen großen Stellhebel, um den nachhaltigen Ansatz zu unterstützen und einen Beitrag zu leisten.

…der Earth Overshoot Day uns Jahr für Jahr zeigt, dass wir die endlichen Ressourcen dieser Erde immer schneller verbrauchen. Diesen Trend werden wir nur stoppen, wenn wir unsere Wertstoffe immer wieder als Rohstoffe in die Produktionszyklen zurückführen. Das gelingt bei gewissen Fraktionen – Glas oder Papier – schon ganz gut, in vielen anderen Bereichen gibt es jedoch noch einen deutlichen Optimierungsbedarf. PreZero stellt sich dieser Herausforderung und übernimmt Verantwortung - denn es liegt an uns, nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu übergeben. Die Basis dafür ist eine funktionierende, nachhaltige Kreislaufwirtschaft.

…wir es uns nicht mehr erlauben können, weiterhin Ressourcen in dem Maß zu verbrauchen, wie wir es bislang getan haben. Wenn wir jährlich vom „World Overshoot Day“ hören, der vom Verbrauch mehrerer Erden spricht, die wir schon verbraucht haben, führt dieses zu allgemeiner Verwunderung, aber motiviert die wenigsten Menschen dazu, endlich selbst aktiv zu werden. Wir möchten nicht länger zusehen und schockiert die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Es ist Zeit, zu handeln! Nutzen, was verwendbar ist – und nicht immer neu produzieren und den Konsum erhöhen.

...nachhaltiges Wirtschaften vor Ort beginnt. Zirkuläre Wirtschaftsprozesse sind hierfür ein ganz entscheidender Baustein. Die Stadt Bielefeld berät und unterstützt deshalb mit Angeboten, wie z.B. ÖKOPROFIT und dem CheckN, aktiv Unternehmen aus der Regiopolregion Bielefeld im Nachhaltigkeitsmanagement. Zusätzlich nimmt die Stadt Bielefeld ihre eigene Verantwortung als großer Betrieb und Arbeitgeberin ernst und hat sich unter anderem verpflichtet, bei Bauvorhaben die Vorgaben des „Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB)“ umzusetzen. 100 % Ökostrom und die Umstellung der Gebäudereinigung auf cradle to cradle Produkte sind weitere Beispiele. Auch in der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Bielefeld, die zur-zeit mit breiter Beteiligung erarbeitet wird, ist die Stärkung nachhaltiger Wirtschaftsansätze, sowohl für die Bielefelder Unternehmen, als auch die Stadtverwaltung ein wichtiger Bereich.

...sie die Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten, Komponenten, Rohstoffe und Materialien verlängert. Kreislaufwirtschaft zeigt was echte Wertschöpfung bedeutet: Es geht nicht nur darum, Rohstoffe und Materialien mit einem finanziellen Mehrwert zu belegen. Wertschöpfung entsteht durch die verlängerte Nutzungsdauer von Rohstoffen, Materialien und Produkten. Durch deren wiederholte Teilung, Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung und Recycling ergeben sich für die Forschung weitere Aktionsfelder, mithilfe derer wir neue Impulse geben sowie Lösungsansätze und Innovationen für das Wirtschaftssystem entwickeln.

...wir schon immer ganz bewusst und verantwortungsvoll mit unserem Hauptmaterial Holz arbeiten. Unser Bestreben ist es neben langlebigen Möbeln für unsere Kunden auch Produktionsüberschuss einer weiteren Verwendung zuzuführen und die endliche Ressource Holz voll auszunutzen. Wir bauen Möbel „on demand“ und nicht als Massenprodukt für die Halde; Möbel, die im besten Fall zeitlos auch mehren Menschen/Generationen Freude bereiten oder mit geringem Aufwand umzunutzen oder zu recyclen sind.

...it’s time to rethink that sustainability is no longer just something that is nice to have; instead, we should do something to counter its development. The concept of sustainability and sustainable development is to ensure that it meets the needs of present without compromising the ability of future generations to meet their own needs. Sustainability is the integration of three pillars of social, economic and environmental columns. Therefore, to achieve true sustainability we need to balance social, economic and environmental sustainability factors in equal harmony. Achieving this balance is indeed a challenging task. Circularity and transparency are the core ideas to achieve true sustainability and sustainable development. Circular economy (CE) is being proposed to tackle urgent problems of environmental degradation and resource scarcity. CE’s 3R principles are to reduce, reuse and recycle materials. The circular economy draws a sharp distinction between the consumption and use of materials. In essence, it means an end to waste and the chance to create a new type of inclusive, sustainable economic growth.

...wir mit dieser Weise des Wirtschaftens ein Werkzeug gegen die Klima- und Ressourcenkrise in den Händen halten. Wir als Ingenieur*innen gestalten unsere hochwertigen Produkte so, dass die einzelnen Komponenten ersetzbar und instandsetzbar sind. Nach dem Ende einer Nutzung kann das Produkt für einen neuen Prozess umgerüstet und weiterverwendet werden. Wenn die Nutzung nicht mehr wirtschaftlich ist, kann das Produkt sortenrein zerlegt und die einzelnen Stoffe dem Produktzyklus wieder zugeführt werden – Wir können das machen!

...abfallfreies Wirtschaften das Ziel ist, welches die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sehr gut widerspiegelt. Es beinhaltet eine Zukunft ohne Abfall, in der es nur noch Rohstoffe und Produkte gibt, die sich im wirtschaftlichen Kreislauf bewegen. Für den Kreislauf braucht es ein neues Handeln, bei dem entlang des Lebenszyklus kein Abfall mehr produziert wird. Als WILA Bonn stehen wir für praktische und gemeinsam entwickelte Lösungen, die wirtschaftlich tragfähig sind und den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht werden.

...der Kern unseres Familienunternehmens: Innovatives Denken und Handeln ist. Nachhaltige Produkte zur Marktreife zu entwickeln, das ist eines unserer obersten Ziele. Nicht erst seit heute, sondern seit mehr als 70 Jahren. Und deshalb passt cradle to cradle so gut zu uns: Es folgt einem Konzept, das Materialien, Produkte und Unternehmerverantwortung in ihrer ökologischen Gesamtwirkung betrachtet. Produkt-Intelligenz quasi nach dem Vorbild der Natur. Mit der Zertifizierung des Biobodens setzen wir ein Zeichen im wohngesunden Bauen. Das ist es, wozu wir mit unseren Böden beitragen wollen. Verantwortung ernst zu nehmen, heißt bei uns deshalb ganz konkret stetige Weiterentwicklung im Sinne nachhaltiger Produkte und Lösungen. Mit einer gesunden Portion Neugier auf immer neue Lösungen. Und einer Menge Engagement. Das liegt bei uns, sozusagen von Natur aus, in der Unternehmens-DNA.

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors