Lade Veranstaltungen

Auftakt­veranstaltung der Deutschen Normungsroadmap Circular Economy

Die Initiative „Deutsche Normungsroadmap Circular Economy“ ist ein Projekt für ein nachhaltigeres Deutschland, geleitet vom Deutschen Institut für Normung e. V. in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium sowie verschiedenen Vereinen und Kommissionen. Ziel ist es, eine Roadmap für zukünftige Wirtschaftsnormungen zu konzipieren, um Normen und Standards der deutschen Produktionswirtschaft auf einen zirkulären Wertstoffkreislauf auszulegen.

So soll das Potential zum Recycling eines Produkts bereits im Prozess dessen Designs bedacht und dadurch eine bestmögliche Ressourceneffektivität gewährleistet werden.

Am 21. Oktober stellen die Mitwirkenden ihr Projekt auf der digitalen Auftaktveranstaltung vor. Neben dem Einblick in die aktuelle Entwicklung der Circular Economy und der Darstellung ihrer Chancen und Herausforderungen ist das zentrale Thema, die vorgesehenen Schwerpunkte der Normungsroadmap darzulegen.

Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an kleine und mittlere Unternehmen. Hier bietet sich die Möglichkeit, an der Gestaltung der Zukunft teil zu haben.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

Anmeldungen zum Auftakt erfolgen kostenlos unter www.din-veranstaltungen.de mit dem Code nrmce.

Weitere Beiträge

Aktuelles

Projekt BZP BUBB OWL | Interview: Carsten Preuß

Die Digitalisierung von Materialströmen ist ein wesentlicher Baustein für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Insbesondere bei mineralischen Abfällen wie Boden und Bauschutt entscheidet eine verlässliche Datenbasis darüber, ob Materialien verwertet, zwischengelagert oder entsorgt werden können.
Weitere Infos […]

Mehr lesen»
Aktuelles

Den Wert von Boden und Bauschutt dauerhaft erhalten

Den Wert von Boden und Bauschutt dauerhaft erhalten Schonung von Ressourcen und Einsparung von Deponienvolumina – Potentiale einer Boden- und Bauschuttbörse in Ostwestfalen-Lippe Geschlossene regionale Materialkreisläufe entstehen durch integrierte Systeme, die Rückbau, Aufbereitung, Zwischenlagerung und Wiederverwendung umfassen. Anzustreben ist, den gesamten Bauprozess – von der frühen Planung über die Verwendung recyclebarer Baustoffe und deren Rückbau und Materialaufbereitung bis zur erneuten Nutzung – als zirkulären Lebenszyklus zu betrachten. Die enge Zusammenarbeit von Kommunen, Privatwirtschaft und Wissenschaft schafft die Basis für ein

Mehr lesen»
Aktuelles

Projekt BZP BUBB OWL | Interview: Rüdiger Kuhlemann

Die Verwertung von Boden und Bauschutt unterliegt seit jeher einem engen rechtlichen Rahmen. Lange Zeit waren insbesondere wasserrechtliche Genehmigungen ein zentrales Hemmnis, wenn mineralische Bauabfälle oder Bodenaushub wiederverwendet werden sollten. Mit der Einführung der Ersatzbaustoffverordnung hat sich diese Situation grundlegend verändert.
Weitere Infos […]

Mehr lesen»