Lippe zirkulär ausgewählt als Fallbeispielregion

Das europäische Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung Prognos in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ländliche Strukturforschung FaM realisieren ein Forschungsvorhaben zum Thema „Systemische Kreislaufwirtschaft in der ländlichen Entwicklung“. „Potenzial der Kreislaufwirtschaft für die ländliche Entwicklung in Deutschland und Europa“ ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Region gestalten“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau- , Stadt- und Raumforschung (BBSR). Ziel des Forschungsprojektes ist die Analyse von deutschen und europäischen Beispielen zur zirkulären Wertschöpfung verstanden als systemische Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum. Hierbei sollen Potenziale und Herausforderungen betrachtet und reflektiert werden, die für eine konsequente Weiterentwicklung des Wirkungsgefüges einer systemischen Kreislaufwirtschaft zielführend sein können.

In der Bundesrepublik wurden fünf Fallbeispielregionen gesucht und Lippe zirkulär gehört nun mit 4 weiteren ländlichen Gebietskulissen zum ausgewählten Kreis.

Zu den Auswahlkriterien gehörte neben der Fragestellung inwieweit regional und auf politischem Willen basierend Strategien zirkulärer Wertschöpfung in Umsetzung sind, auch welche die Struktur und Akteursvielfalt in den Projekten zusammenkommen. Auf der Auftaktveranstaltung „Region gestalten – Potenzial der Kreislaufwirtschaft in Europa – Zeit, dass sich was dreht! Systemische Kreislaufwirtschaft als Treiber ländlicher Entwicklung“ wurden nun die deutschen Fallbeispiele erstmalig vorgestellt und zukünftig begleitet:

    • Lippe zirkulär / Gebietskulisse Kreis Lippe und Ostwestfalen-Lippe NRW
    • Recyclingregion Harz / Circular Region Niedersachsen
    • Netzwerk Mittweida / Ländlicher Kreis in Sachsen
    • LaNDER3 / Südbrandenburg und Ostsachsen
    • BioökonomieREVIER / Rheinisches Revier
     
    „Potenzial der Kreislaufwirtschaft für die ländliche Entwicklung in Deutschland und Europa“ ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Region gestalten“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau- , Stadt- und Raumforschung (BBSR).
     

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